ID-Solutions | Utiq - Publisher Leitfaden
Inhaltsverzeichnis
- 1 Inhaltsverzeichnis
- 2 Allgemeines
- 3 Ströer Multiplikatoren-Modell
- 4 Utiq Test - Publisher Onboarding
- 4.1 1. Einrichten des Publisher Set-Ups bei Utiq
- 4.2 2. Einrichten des Technisches Set Ups
- 4.3 3. Utiq Default
- 4.4 4. Integration des Utiq Consenthubs im Footer der Webseite
- 4.5 5. Anpassung der CMP
- 4.6 6. Anpassung der Datenschutzhinweise
- 4.7 7. Testing, Freigabe und Go Live
- 4.8 8. Einrichtung von Tracking Events
Allgemeines
Utiq ist ein europäisches AdTech-Unternehmen mit einem einzigartigen telekommunikationsgestützten Telco-gestützten First-Party-Identifier, der mithilfe eines Authentic Consent verantwortungsvolles digitales Marketing ermöglicht. Utiq ermöglicht es Marken und Medien, First Party Authentic Audiences in großem Umfang anzusprechen, relevante werbefinanzierte Erlebnisse zu liefern und dabei durch seine sicheren und verschlüsselten consentpass-Lösungen die strengsten Datenschutzstandards einzuhalten. Die einfach zu bedienende und zentrale consenthub-Plattform gibt Nutzern die einfache Kontrolle und Wahlmöglichkeit über ihre Daten und ist Teil des Utiq Bestrebens, ein Ökosystems aufzubauen, das auf Vertrauen und Transparenz basiert.
Utiq wurde 2023 gegründet und wird von den Telekommunikationsanbietern Deutsche Telekom AG, Orange SA, Telefónica S.A. und Vodafone Group plc. unterstützt.
Voraussetzungen:
Die Utiq-Lösung steht für alle digitalen Umfelder (mobile, Desktop, inApp, TV) über die mobile Internetverbindung oder eine Breitbandverbindung (z. B. Wi-Fi) zur Verfügung, sofern diese von einem teilnehmenden Telekommunikationsanbieter unterstützt wird.
Eligibility für mobile Internetverbindung | Eligibility für Fixed-Line-/Breitbandverbindung |
|---|---|
Für die Generierung einer User-ID über die mobile Internetverbindung müssen folgende Bedingungen erfüllt sein:
Sobald diese Bedingungen erfüllt sind, erhält der User den Status „eligible“ für die ID-Generierung via mobile Internetverbindung. | Mit der Einführung der Fixed-Line-Integration erweitert sich der Eligibility-Mechanismus um folgende Bedingungen:
Sobald diese Bedingungen erfüllt sind, erhält der User ebenfalls den Status „eligible“ für die ID-Generierung via Breitbandverbindung. |
Ablauf und Funktionsweise der ID-Generierung - Mobile und Fixed Line
Der User besucht eine digitale Plattform (z. B. Webseite, App oder TV). Nach erfolgreicher Prüfung der Eligibility und Zustimmung zur Nutzung der Utiq-Technologie beginnt die Generierung der Utiq-ID. Es gibt aktuell 2 Wege die Zustimmung zum Eligibility Check und zur Nutzung der Utiq-Technolgie einzuholen:
Zustimmung im separaten Utiq Layer
Im Falle einer Einwilligung durch den User zur Prüfung der o.g. Eligibility wird ein zweiter Utiq-spezifischer Layer angezeigt, der separat vom User bestätigt werden muss. Erst mit Zustimmung des nachgelagerten Utiq-Layers startet die Generierung der ID
Zustimmung im CMP Consent or Pay Layer (CoP)
Die Zustimmung zum Eiligility Check und zur Utiq Technologie wird direkt im Rahmen eines CMP Layers eingeholt.
Der teilnehmende Telekommunikationsanbieter übermittelt dafür eine pseudonyme Kennung – das sogenannte Network Signal – an Utiq. Abhängig von der Internetverbindung des Users unterscheidet man zwischen:
Mobile Network Signal (mobile Internetverbindung)
Breitband-Network Signal (DSL, Glasfaser, Kabel / Wi-Fi)
Aus diesem Network Signal erzeugt Utiq einen separaten, verschlüsselten Zufallswert – den consentpass. Mit diesem consentpass erstellt Utiq zwei weitere, partnerspezifische und sichere Marketing Signale (auch bekannt als martechpass und adtechpass).
Unterschied: Mobile-ID vs. Household-ID
Sowohl das Mobile Network Signal als auch das Breitband-Network Signal enthalten keinerlei personenbezogene Daten.
Mobile ID (mobile Daten) | Household ID (Fixed Line) |
|---|---|
Wird die Einwilligung über eine mobile Internetverbindung erteilt, ist das Mobile Network Signal eindeutig einer Person zuordenbar (deterministisch über den mobilen Anschluss).
Sobald eine Website erneut durch das gleiche oder ein anderes Gerät oder über einen anderen Browser aufgerufen wird, wird im Local Storage geprüft, ob bereits eine ID vorhanden ist. Sofern eine ID vorhanden ist, kann diese auch unabhängig vom mobilen Netz genutzt werden (z.B. im WiFi). | Wird die Einwilligung über eine Breitbandverbindung erteilt, ist das Breitband-Network Signal einem Haushalt zugeordnet, nicht einer Einzelperson.
|
Ableitung der Signale für Publisher und Advertiser
Der consentpass selbst wird nie an Publisher oder Advertiser übermittelt.
Stattdessen generiert Utiq daraus zwei separate, partnerspezifische, sichere und zeitlich begrenzte Zufallswerte:
den martechpass (für Marketing- und Audience-Aktivierung)
den adtechpass (für programmatische Monetarisierung)
Diese Signale:
sind datenschutzkonform,
enthalten keine Identifikatoren,
lassen keine Rückschlüsse auf Personen zu,
und sind ausschließlich vom jeweiligen Partner nutzbar.
Durch die Generierung und die Aufteilung in drei IDs wird sichergestellt, dass an keiner Stelle Einsicht in sensible Daten möglich ist, während zugleich die jeweils nötigen Informationen an die entsprechende Stelle in der Kette weitergeleitet werden.
Utiq IDs | Beschreibung |
adtechpass |
|
martechpass |
Der martechpass darf nicht an DSPs weitergegeben werden, dieser ist nur für Publisher und SSPs einsehbar |
consentpass |
|
Widerruf und Verwaltung der Einwilligungen im Utiq Consenthub
Der User kann seine Einwilligungen jederzeit über den Utiq Consenthub verwalten oder widerrufen. Der Consenthub ist die zentrale Datenschutzplattform von Utiq, die Nutzer:innen Kontrolle und Entscheidungsfreiheit über Ihre Privatsphäre ermöglicht.
Wird die Einwilligung widerrufen, wird diese nach 180 Tagen beim nächsten Aufruf der Webseite wieder abgefragt. Bei Ablehnung erscheint der Layer nach 180 Tagen erneut. Insgesamt gilt die Zustimmung des Utiq Layers für 180 Tage, danach muss der Layer erneut bestätigt werden.
Vorteile
Große Reichweite
Einfache Integration
Stabile ID (auch über mehrere Browser, Devices, Environment (mobile web/inApp) hinweg)
Targeting von Cookieless-Usern bereits heute möglich
Ströer Multiplikatoren-Modell
Ströer verhandelt aktuell einen Rahmenvertrag mit Utiq, unter der Publisher zu deutlich verbesserten Konditionen - im Vergleich zu einer Individuallösung - Utiq einbinden können. Ströer bietet interessierten Publishern bereits heute schon einen Test mit Utiq, dem alternativen Identifier als Post Cookie Alternative, an.
Voraussetzungen:
Erhöhter Mobile Traffic (da Utiq seine ID auf Basis eines Telcosignals erstellt)
Ströer Vermarktungsvertrag
Einsatz unseres TagManagement Systems "MetaTag" auf Ihren Webseiten
Integration Yieldlove Header Bidding
IAB TCF-kompatible CMP
Testphase:
Ziel dieses Tests ist es, für Publisher erste Erfahrungen mit der Utiq zu sammeln, um Unterschiede, User Akzeptanz, und Monetarisierungs-Möglichkeiten bereits vor Wegfall der Third Party Cookies kennenzulernen:
Evaluation des Anteils der User mit UTIQ ID in Relation zum Gesamt-Traffic
Evaluation möglicher Effekte auf eCPMs durch Übergabe der Utiq ID in Bidstream
Rahmenbedingungen Utiq Test (bis 30.06.2026):
Keine Kosten für den Publisher
Im Rahmen des Tests müssen Publisher lediglich einen DPA mit Utiq unterzeichnen (langfristiger Einsatz im Rahmen des Ströer Multiplikatoren-Modells bedarf die Unterzeichnung einer Zusatzvereinbarung)
Laufzeit: in Absprache
Weitere Informationen zum Utiq Test: Utiq Test Publisher
Vertragspartner und Akteure
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Vorteile der Utiq Einbindung über Ströer
Technische Implementierung wird größtenteils von Ströer übernommen, daher wenig Implementierungsaufwand (im Vergleich zu einem Ströer-unabhängigen Utiq Test)
Ströer Onboarding via Ticket System
Ströer Support (Publisher Leitfaden, erfahrenes Team)
Utiq Test - Publisher Onboarding
1. Einrichten des Publisher Set-Ups bei Utiq
Für die Vorbereitung des initialen Publisher Set-Ups bei Utiq benötigt Ströer von Ihnen nachfolgende Informationen:
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|---|---|
Publisher Informationen |
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Kontaktdaten Datenschutzbeauftragte(r) |
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Unterzeichner DPA |
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Kontaktdaten des CMP Anbieters |
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Websites in Scope | Liste aller zu integrierenden Domains |
Reichweite | Durchschnittliche Anzahl der Unique Users pro Monat pro Domain |
Tester | E-Mail Adresse der Personen, welche die Utiq Integration vor Go-Live auf einem Desktop Device testen können sollen. Diesen wird ein Header Value bereitstellt, welcher mit Hilfe eines Chrome Plugin einen eligible User simuliert |
Startdatum |
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2. Einrichten des Technisches Set Ups
1. CNAME Eintrag (Publisher)
Für jede der Domains im Geltungsbereich sollte eine Utiq-Subdomain erstellt werden, z. B. für die Domain example.com muss eine Subdomain utiq.example.com erstellt und so eingestellt werden, dass sie auf frontend.prod.utiq-aws.net zeigt. Die Standardeinstellung für das SSL-Zertifikat verwendet Let's Encrypt und wird von der Utiq-Plattform automatisch verwaltet.
Wichtig: Wenn Sie CAA records nutzen, muss zumindest die Domain utiq.example.com die letsencrypt.org Domain erlauben. Für weitere Informationen prüfen Sie auch die Let’s Encrypt CAA records documentation.
Diese Subdomain wird benötigt, um vom Server gesetzte 1st-Party-Cookies zu verwalten und den Service- und Datenzugriff zu beschränken, d.h. z.B. die über die Domain aktivierte Browsersecurity CORS zu nutzen.
2. Integration der Utiq Skripte (Ströer)
Über die MetaTag Integration von Ströer werden die entsprechenden Skripte und Logiken direkt auf die Seite integriert. Im Anschluss an die Integration kann der Eligibility Check durchgeführt werden und (im positiven Fall) die weitere Generierung der Utiq IDs erfolgen.
Link zur technischen Dokumentation
Sollten Sie auf Ihrer Publisher-Seite kein MetaTag verbaut haben, können Sie alternativ den ID-Tag von Ströer gemäß folgender Dokumentation einbauen:
Link Integration Ströer ID-Tag
3. Prebid Modul (Ströer)
a) Yieldlove Integration
Um die generierten Utiq IDs in den Bidstream zu übergeben, muss das Utiq Prebid Modul auf der Seite über die Yieldlove Integration aktiviert werden, welches dafür sorgt, dass die Utiq IDs aus dem Local Storage gelesen und im Ad Request an die SSP übergeben werden.
b) Non-Yieldlove Integration
Für die Übergabe der generierten IDs ohne Yieldlove in den Bidstream sind folgende Prebid-Module durch den Publisher zu integrieren:
Utiq ID: https://docs.prebid.org/dev-docs/modules/userid-submodules/utiq.html
UtiqMtp ID: https://docs.prebid.org/dev-docs/modules/userid-submodules/utiqMtp.html
3. Utiq Default
Utiq stellt ein "Out-of-the-Box"-Consent-Popup bereit, das die aktuellen Datenschutzanforderungen erfüllt. Eine Anpassung des Pop-Up´s mit dem Logo der Website ist möglich. Folgende Informationen sollten in Vorbereitung auf den Rollout seitens des Publishers bereitgestellt werden:
Input | Beschreibung |
|---|---|
Sprache | Deutsch oder Englisch |
Logo | Logo der Website als URL (SVG) |
Farbe Text und Buttonfarbe | RBG- oder HEX-Format |
Der Layer wird von Ströer in Zusammenarbeit mit Utiq vorbereitet, basierend auf den zur Verfügung gestellten Informationen sowie dem Logo. Ihr zuständiger Publisher Account Manager:in sendet den Layer an Sie zur Freigabe. Ist diese erteilt, bereitet Ströer die finale Freigabe durch Utiq vor.
Ansicht des aktuellen Utiq Layers:
Im Rahmen des Utiq Defaults wird folgende Auslieferungslogik verwendet: 1) Erst-Auslieferung des Utiq Layers: 2) "Akzeptieren":
3) „Ablehnen“ bzw. Widerruf:
|
4. Integration des Utiq Consenthubs im Footer der Webseite
Im Footer der Website muss zudem ein Link integriert werden, welcher zu einer eigenen Content-Seite des Publishers führt, wo zum Einen der Utiq Widerruf ausgelöstet werden kann und zum anderen die Technologie von Utiq erklärt werden. Der Link sollte "Utiq verwalten" heißen.
Der Inhalt dieser Seite wird über ein dynamisches <div> auf die Seite gebracht. Die Beschreibung wie das <div> zu integrieren ist, kann der Utiq Dokumentation entnommen werden: Manage Utiq
Einbaubeispiel bei tierfans.net
Utiq Link im Footer der Webseite: https://www.tierfans.net/utiq-verwalten
5. Anpassung der CMP
Publisher, die Utiq mit einem separaten Einwilligungs-Layer einsetzen, müssen in ihrer Consent Management Platform (CMP) eine technische Anpassung vornehmen und sowohl einen Custom Purpose als auch Custom Vendor implementieren, um eine Zustimmung zum Utiq Eligibility Check einzuholen.
Custom Purpose: Prüfung der Anwendbarkeit der Utiq-Technologie / Rechtsgrundlage: Einwilligung
Custom Vendor: Utiq SA/NV
Zur Veranschaulichung stellen wir eine Vorlage auf Basis unserer Demoseite „Pur Granular“ bereit: https://cdn.stroeerdigitalgroup.de/tests/metatag/playground_pps/consent.html
First Layer:
| PM / Second Layer:
| PM / Second Layer (ausgeklappt):
|
|---|
6. Anpassung der Datenschutzhinweise
Die allgemeinen Datenschutzhinweise der Website müssen um einen Hinweis auf Utiq erweitert werden. Diese Ergänzung erfolgt ebenfalls durch die Integration eines dynamisches <div>.
7. Testing, Freigabe und Go Live
Utiq stellt eine Möglichkeit bereit, die Integration vorab zu testen. Die genaue Vorgehensweise wird während des Onboardings mit dem Publisher abgestimmt, Ströer unterstützt den Publisher beim Testen.
Nach erfolgreichem Abschluss der finalen Tests (einschließlich einer Überprüfung der Datenschutzanforderungen für Publisher durch Utiq), wird der Dienst zu einem gemeinsam vereinbarten Zeitpunkt für die produktive Nutzung freigegeben.
8. Einrichtung von Tracking Events
Zur Messung der Reichweite und der User Akzeptanz (zweiter Layer) werden Tracking Events seitens MetaTag bereitgestellt, die in einem Analytics Tool (z.B. Google Analytics) durch den Publisher eingelesen werden können. Wir empfehlen folgende Schritte durchzuführen. Im Detail handelt es sich hier um folgende Events:
Name | window-Event | Beschreibung |
|---|---|---|
UTIQ_ID_PRESENT | metaTagSystemUtiqIdPresent | Es ist bereits eine Utiq-ID vorhanden |
UTIQ_ID_ABSENT | metaTagSystemUtiqIdAbsent | Es ist noch keine Utiq-ID vorhanden |
UTIQ_USER_NOT_ELIGIBLE | metaTagSystemUtiqUserNotEligible | Der Nutzer ist nicht eligible, durch Utiq identifiziert zu werden |
UTIQ_USER_ELIGIBLE | metaTagSystemUtiqUserIsEligible | Der Nutzer ist potenziell eligible, durch Utiq identifiziert zu werden |
UTIQ_USER_ELIGIBLE_NOT_DOMAIN | metaTagSystemUtiqUserIsEligibleNotDomain | Der Nutzer ist eligible, durch Utiq identifiziert zu werden, hat aber für diese Seite einen Opt-out gewählt |
UTIQ_CONSENT_TRUE | metaTagSystemUtiqConsentTrue | Der Nutzer hat seine Zustimmung zur Nutzung von Utiq gegeben |
UTIQ_CONSENT_FALSE | metaTagSystemUtiqConsentFalse | Der Nutzer hat seine Zustimmung zur Nutzung von Utiq noch nicht gegeben |
UTIQ_LAYER_SHOW | metaTagSystemUtiqLayerShow | Der Utiq-Layer wurde angezeigt |
UTIQ_LAYER_ACCEPT | metaTagSystemUtiqLayerAccept | Der Nutzer hat im Utiq-Layer zugestimmt |
UTIQ_LAYER_REJECT | metaTagSystemUtiqLayerReject | Der Nutzer hat im Utiq-Layer abgelehnt |
Beispiel GTM DataLayer
const utiqEventMap = {
UTIQ_ID_PRESENT: 'metaTagSystemUtiqIdPresent',
UTIQ_ID_ABSENT: 'metaTagSystemUtiqIdAbsent',
UTIQ_USER_NOT_ELIGIBLE: 'metaTagSystemUtiqUserNotEligible',
UTIQ_USER_ELIGIBLE: 'metaTagSystemUtiqUserIsEligible',
UTIQ_USER_ELIGIBLE_NOT_DOMAIN: 'metaTagSystemUtiqUserIsEligibleNotDomain',
UTIQ_CONSENT_TRUE: 'metaTagSystemUtiqConsentTrue',
UTIQ_CONSENT_FALSE: 'metaTagSystemUtiqConsentFalse',
UTIQ_LAYER_SHOW: 'metaTagSystemUtiqLayerShow',
UTIQ_LAYER_ACCEPT: 'metaTagSystemUtiqLayerAccept',
UTIQ_LAYER_REJECT: 'metaTagSystemUtiqLayerReject',
};
window.dataLayer = window.dataLayer || [];
for (const [event,type] of Object.entries(utiqEventMap)) {
window.addEventListener(type, _ => dataLayer.push({ event }));
}
Status: TESTPHASE
Ansprechpartner:innen:
Der Roll-Out und die Implementierung von
Utiq auf Ihren Publisher-Seiten läuft über Ihre Ansprechpartner:innen aus unserem
Ströer Publisher Management.
Allgemeine Informationen über Utiq: